Donnerstag, 16. Februar 2017

Das Schneeglöckchen-Fest (und eine Verlosung)



An der ein oder anderen Stelle habe ich ihn bereits erwähnt, den phänologischen Kalender. Er unterteilt unser Jahr in 10 Jahreszeiten und richtet sich dabei nicht nach festen (astronomischen oder kalendarischen) Daten, sondern nach dem Entwicklungsstand der Pflanzen in der Natur. Die erste Jahreszeit nach diesem Kalender ist der Vorfrühling und beginnt, wenn die Schneeglöckchen blühen.
Vor-Frühling. Genauso fühlt es sich auch an. Kalt, winterlich, aber so verheißungsvoll und voller Sehnsucht nach der Sonne. Und gerade gestern (wir hatten 15 Grad und Sonnenschein) war der Frühling schon zum Greifen nah.


Der Wechsel der Jahreszeiten, der Kreislauf der Natur ist gerade für und mit Kindern ein besonderes Erlebnis. Jede Jahreszeit hat ihre eigenen Feste und ihre ganz eigene Stimmung.


Und so feiern wir im Vorfrühling ein Schneeglöckchenfest.



Meine Kinder lieben Feste. Und suchen förmlich nach Anlässen. Dabei muss es keine "große" Feier sein, alles was es braucht sind leckeres Essen, Musik (Lieder), eine Geschichte oder ein Spiel, ein wenig Dekoration und natürlich Gäste.


Zu unserem kleinen Vorfrühlingsfest laden wir uns gerne Kindergartenfreunde ein. Zuerst lesen wir die Wurzelkinder zusammen. Mit gefilzten Schneeglöckchen, die in der Blüte eine kleine Glocken beherbergen, wecken wir dann die Blumenkinder. Dafür gehen wir raus zu den Schneeglöckchen, die im Garten und der Umgebung blühen. Mit einem Frühlingslied ("Nicht lange mehr ist Winter") und Glöckchengebimmel versuchen wir die ersten Frühlingsblüher hervor zu locken. Meine zwei großen Kindern gucken den Kleinen dabei lachend zu, dann geht es hinein zum Essen. Apfelkuchen und Berliner haben sie sich gewünscht.
Die Schneeglöckchen-Filz-Anhänger dürfen die Kinder behalten. Schließlich müssen die Blumen noch einige Male wachgeklingelt werden bis sie endlich blühen :-)


Das Schneeglöckchenfest feiern wir übrigens manchmal auch zweimal hintereinander. Und wenn es nach den Kindern geht, würden wir ihren Geburtstag mindestens dreimal im Jahr feiern. Sollten wir nicht eigentlich jeden Tag irgendwie feiern? Nein, dass ist vielleicht übertrieben, aber gute Gründe für eine kleine Feier gibt es immer. Die Kirsch- oder Apfelblüte, die ersten Radieschen, die Tag-und Nachtgleichen, die Rückkehr der Vögel, den Tanz in den Mai, das erste Picknick, die Erdbeer-Ernte, klare Sommernächte, Mittsommer, das Apfel pflücken, Pilz-Suche, den leckersten Kürbis, den stürmigsten Tag oder Erntedank. Solche kleinen Feiern drücken auch immer die Verbundenheit mit der Natur aus, die Freude über und am Leben und der Gemeinschaft.

Inspiriert hat mich das Buch "Feiern mit den Naturkindern" von Carolin Hosmann (genauso wie mich auch ihre wöchentliche Grünzeug-Sammlung  immer wieder begeistert), das neben Gestaltungsideen für Einladungen, Dekoration und Gastgeschenken, auch Rezepte und spannende Aktionen beinhaltet. Carolin schafft es in ihrem Buch eine ganz unkompliziert, lebendig und gleichzeitig feierliche Atmosphäre aufkommen zulassen, immer in der Natur und im Jahreslauf. 

Umso mehr freue ich mich, dass ihr die Möglichkeit habt, ein Exemplar dieses Buches gewinnen zu können (ein Dankeschön an den Haupt-Verlag)!

Um an der Verlosung teilzunehmen, hinterlasst einfach einen Kommentar (vielleicht verratet ihr mir noch was euer Lieblingsfest ist?) bis zum 23.02.2017!

Liebe Grüße
Leni 





 

Freitag, 10. Februar 2017

Unser Mini-Garten



Jedes Jahr zur Aussaat-Zeit im Februar dürfen die Kinder ihren eigenen kleinen Garten erschaffen.
Ob in einer Mandarinenkiste, einem Blumentopfuntersetzer oder (wie in diesem Jahr) in einer ausrangierten Keksdose - Aussaaterde rein, Beete anlegen, Samen ausbringen und dann einfach abwarten und staunen.
Bewährt haben sich für den Mini-Garten vor allem die sehr schnell keimende Kresse. Und Bohnen. Die Vielfalt an Bohnen ist groß und man kann ihnen beim Wachsen fast zusehen. Die dicken Saubohnen (oder auch Puffbohnen genannt) kann man außerdem später als Jungpflanzen direkt ins Beet pflanzen; sie vertragen einige Minusgrade. Außerdem nehmen wir alles was gerade greifbar ist für den kleinen Garten: Sonnenblumenkerne (die vom Vogelfutter übrig geblieben sind), Blumensamen (die sich immer in irgendeiner Jackentasche noch befinden) und Apfel- oder Zitruskerne. Die Apfelkerne brauchen etwas länger zum Keimen, aber ist es nicht unglaublich, wenn man sich vorstellt, dass aus einem so kleinen Kern (theoretisch) ein riesiger Apfelbaum wachsen kann?


In unseren Mini-Garten musste natürlich auch noch ein Huhn (sonst wäre es nicht authentisch) und eine Vogelscheuche.



Nach zwei Tagen war die Kresse bereits gekeimt, nach fünf Tagen streckten die Blumen und Bohnen ihre grünen Triebe nach oben.



Erfahrungsgemäß verwandelt sich das Gärtchen nach 10 Tagen in einen Urwald. Dann landet die Kresse auf dem Butterbrot (es sei denn man lässt sie wachsen und blühen - muss man mal probiert haben), die Bohnen im Beet und die Sonnenblumen bekommen eigene Töpfe und werden etwas kühler gestellt. Und wenn die Kinder mögen, gestalten wir einen neuen kleinen Garten. Oder machen einen Bohnen-Wettrennen (welche Bohne wächst am schnellsten und am höchsten?).

Ich wünsche Euch einen schönen (Grünzeug-) Freitag!

Liebe Grüße
Leni

P.S. Mini-Garten und Superbohne findet man auch in den Lieblingsbüchern meiner Kindheit: "Linneas Jahrbuch" und "Die schnellste Bohne der Stadt" !


Sonntag, 5. Februar 2017

Das Saatgut geht auf die Reise


Zuerst einmal  möchte ich herzlich bei allen bedanken, die mitgemacht haben. Danke für die lieben Kommentare. Es fällt mir schwer, nur drei Gewinner heute zu benennen - ich habe hier von so vielen tollen Projekten gelesen. Nun denn. Mein großer Sohn hat seperat aus den Blogkommentaren, den Kommentaren auf Instagram und denen auf Facebook folgende Namen gezogen:

Hier auf dem Blog: Janka Schubert

Bei Instagram: _lebe_liebe_lache

Bei Facebook:  Petra Pohlmann-Wendt


Herzlichen Glückwunsch!!!!

Schickt mir bitte über familienjahr@gmail.com Eure Adresse - dann kann ich die Samen so schnell wie möglich versenden :-)




Letztes Wochenende hat bei uns die Aussaat von Tomaten begonnen. Bald kommt die dicken Bohnen und der Salat dazu.

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag!

Liebe Grüße
Leni

Donnerstag, 2. Februar 2017

Hallo Februar!



Ach, eigentlich mag ich den Februar nicht. Der Schnee ist bei uns weg, geblieben sind Matsch, Nässe und grauer Himmel. Und selbst wenn es wieder schneit - eigentlich möchte ich jetzt Frühling haben. Doch der Februar zieht den Winter noch einmal in die Länge. Überall sieht man Schnupfnasen, der Körper sehnt sich nach Wärme und Sonnenstrahlen.
Aber dann, wenn die Sonne wieder herauskommt und die ersten Schneeglöckchen ihre Köpfe aus der Erde strecken, dann bekommt man einen Vorgeschmack auf den Frühling.

Und es gibt noch ein paar Dinge, die den Februar glänzen lassen.

Wir freuen uns im Februar auf:  

* die erste Aussaat. Jetzt dürfen bereits Tomaten-, Paprika- und Chilli-Samen in die Erde und bekommen einen Platz auf der Fensterbank.

* Lichtmess am 02. Februar. Oder wie wir ihn nennen: den Pfannekuchen-Tag!

* dicke Bohnen. Die dürfen schon (je nach Witterung) Mitte Februar in das Beet. Und für uns heißt das: endlich wieder Erde an den Händen :-)

* Karneval. Hier im Rheinland auch die 5. Jahreszeit. Dieses Jahr mit einem Römer, einem Wikinger, einem Huhn und einer Hummel.

* den Valentinstag ♥

* die Gewinner der Saatgut-Verlosung! Am Wochenende wird ausgelost!

* auf  Caroline Hosmanns "Feiern mit den Naturkindern". Ich darf ein Exemplar verlosen!



Habt einen schönen Februar!

Liebe Grüße
Leni







Mittwoch, 25. Januar 2017

Saatgut gewinnen



Im Januar beginnt bei uns das neue Gartenjahr. Während die Beete im Garten unter Schnee liegen und der Boden gefroren ist, sortieren wir die Schätze des Spätsommers: die Samen. Jedes Jahr lasssen wir ein oder zwei Exemplare jeder Gemüsepflanze blühen und sich versamen (dazu ist das Buch "Pflanzensamen" von Josie Jeffrey sehr hilffreich). So ernten wir unsere eigenen Samen für das kommende Gartenjahr und machen mit den Blüten (sehr beeindruckend blüht zum Beispiel der Brokkoli) auch den Bienen und anderen Insekten eine Freude.



In meinem Gartenbuch plane ich bereits im Januar die Beete für das Frühjahr, den Sommer, Herbst und Winter. Ich beachte dabei die Fruchtfolge, Vor- und Nachkultur und natürlich die "Nachbarschaftsvorlieben" der verschiedenen Gemüsepflanzen. Die Hochbeete wiederum, die jedes Jahr neu geschichtet werden, werden fast immer gleich bepflanzt. Nach einigen Jahren weiß man, welche Pflanze sich an welchen Ort und in welcher Gesellschaft sich wohlfühlt. Das Gartenbuch erinnert mich außerdem daran, welche Sorten besonders schmackhaft waren (gerade bei den Tomaten kann man leicht den Überblick verlieren), welche ein Misserfolg waren (ich lasse die Finger von Artischocken), was ich wann und wie gedüngt habe. Im letzten Jahr haben die Kinder noch eine Niederschlagstabelle in das Gartenbuch eingefügt. Mit Hilfe einer selbstgebastelten Regenauffangstation (einem Messbecher) und einem Thermometer, haben wir die Wetterdaten von April bis September gesammelt. Erst wenn man sein Obst und Gemüse selber anbaut, merkt man wichtig die Wetterbeobachtung und wie groß der Einfluss des Wetters auf den Ernteerfolg ist (auch wenn man als Konsument, der im Laden seine Lebensmittel kauft, davon wenig spürt).
Jetzt im Januar prüfe ich meine Saatgut-Bestände. Auch wenn wir einiges an Saatgut selber ziehen und ernten - vieles (wie zum Beispiel Möhren, die sich erst im zweiten Jahr versamen) kaufen und tauschen wir.


Gute Bezugsquellen sind Dreschflegel, Bingenheimersaatgut (auch in gut sortierten Biomärkten erhältlich), Ven, Vern und Reinsaat (für den österreichischen Raum), die sich für den Erhalt der Vielfalt von Pflanzen einsetzen. Abstand nehmen würde ich von Saatgut aus dem Baumarkt. Das dort verkaufte Saatgut stammt in der Regel von Unternehmen, die zugleich auch Pflanzenschutzmittel produzieren (z.B. Monsanto) und ist nicht sortenfest (das bedeutet, dass die Pflanzen nicht nachbaufähig sind).
Ein guter Ort um mehr über den Anbau von Obst, Gemüse, Blumen, die Saatgutgewinnung und  ökologisches Gärtnern zu erfahren sind Saatgutbörsen. Mittlerweile gibt es in vielen Städten solche Börsen, an denen man Saatgut tauschen oder kaufen kann. Termine findet man zum Beispiel unter www.nutzpflanzenvielfalt.de. Oder man besucht das Saagutfestival in Düsseldorf am 11. März (wir waren vor zwei Jahren dort - sehr empfehlenswert). Natürlich kann man Saatgut auch online tauschen. Mittlerweile gibt es nicht nur Facebook-Gruppen, sondern auch ganze Plattformen. Ich persönlich möchte allerdings den Menschen sehen, mit dem ich das Saatgut tausche (da bin ich altmodisch ;-)).



Am Anfang steht das Samenkorn. Zu sehen, wie aus einem einzigen, winzigen Samenkorn, das vom Herbst bis zum Frühjahr im Samentütchen ruhte (oder auch länger), eine stattliche Pflanze wird, ist immer sensationell. Nicht nur für Kinder.
Die Jungs und ich haben überlegt, welche Pflanzen am besten für Fensterbank, Balkon und/oder Garten geeignet sind, lecker und gut aussehen und trotzdem (so ein wenig) extravagant daherkommen.
Und die Samen dieser Pflanzen möchten wir mit euch teilen!


Wir verlosen drei Saatgut-Päckchen mit Samen von:

1. bunten Radieschen (rote, gelbe, violette, weiße und weiß-rote)
2. Kapuzinerkresse in unterschiedlichen Variationen
3. unserer Lieblings-Tomatensorte (eine kompakt wachsende Sorte mit kleinen, süßen Früchten),
die alle mit viel Liebe in unserem  (ökologisch) bewirtschaften Garten  gewachsen sind ♥


Wenn Ihr mitmachen möchtet, hinterlasst doch einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag, bei Facebook oder Instagram. Teilnahmeschluss ist der 01.02.2017.

Liebe Grüße
Leni



P.S: Es gibt so viele gute Gründe sein eigenes Essen anzubauen. Im Dokumentarfilm "Tomorrow - die Welt ist voller Lösungen" (mein Weihnachtsgeschenk) überlegen die Aktivisten wie der Kollaps der Erde aufzuhalten ist. Ein Teil der Lösung (die aus vielen kleinen Puzzlestücken besteht) ist die (teilweise) Selbstversorgung der Menschen mit Nahrung (auch und gerade in der Stadt).
Lasst uns einfach anfangen :-)!


 
P.P.S: Grüne Ideen findet man jede Woche auch bei den Naturkindern!



Dienstag, 17. Januar 2017

Den Winter spüren und schmecken





Wir wohnen im Rheinland. Nein, das Rheinland gehört nicht zu den schneereichsten Regionen Deutschlands, weshalb bei uns die Freude riesengroß ist wenn hier endlich die ersten Flocken aus den Wolken fallen. In Windeseile werden die Schneeanzüge und Schneeschuhe, Mützen, Schals und Handschuhe angezogen und es geht hinaus. Während die Kinder sofort anfangen zu bauen und sich Schneeballschlachten zu liefern, genieße ich den Schneefall. Denn wenn der Schnee fällt, herrscht eine ganz besondere Atmosphäre. Der Himmel hat eine grau-rötliche Farbe angenommen und obwohl die Sonne verschwunden ist, wirkt die Welt hell und zugleich gedämpft. Und wenn ich die dicken Flocken fallen sehe, muss ich unweigerlich an Frau Holle denken. Der erste Schnee im Jahr (oder im Winter) ist etwas besonderes. Und hat für mich auch immer etwas magisches. Keine Schneeflocke gleicht der anderen und es gibt so viele verschiedene Arten von Schnee (das Lexikon nennt zum Beispiel Harsch, Griesel und Firn  -  letzteren wird man im Rheinland aber sicher nicht finden).
Der Schnee gestaltet die Landschaft und Natur komplett neu und eröffnet vielfältige Gestaltungsräume. Aus ihm kann man Schneepaläste und Gestalten bauen (letztes Jahr hatten wir gar keinen Schnee -  vielleicht bin ich deshalb so enthusiastisch :-)).
Im Gegensatz zu der Kälte und der Feuchtigkeit draußen im Schnee, stehen die wohlige Wärme im Haus, die kuschelige Kleidung und - Soulfood. Eintöpfe, Wintergemüse, Wintersalat und süßes Gebäck. Während wir im Dezember Weihnachtsgebäck und Januar Krapfen backen, sind im Januar Zimtschnecken angesagt. Und die backen wir wie folgt:



Das Zimtschnecken - Familienrezept:

Für den Teig:
500 gr Mehl
120 gr Zucker
100 gr geschmolzene Butter
1 Würfel Hefe aufgelöst in
280 ml warmer Milch
1 Prise Salz

Die Zutaten zu einem Teig verarbeiten  und diesen dann 30 min. zugedeckt gehen lassen.
Danach den Teig nochmals durchkneten, halbieren und zu einem Rechteck ausrollen.
Mit (der Hälfte von)
100 gr weicher Butter bestreichen und
150 gr Rohrzucker vermischt mit
2 EL Zimt bestreuen
und die Teigplatte der Länge nach zusammenrollen. Mit einem Messer Scheiben von der Rolle abschneiden und auf ein Backblech legen.
Mit der anderen Hälfte des Teigs ebenso verfahren.
Die Schnecken bei  180 Grad Umluft (vorgeheizt) 15 Minuten backen. Fertig!

Wir genießen dann mal den Schnee (so lange er noch liegt)!
Habt einen schönen Dienstag!

Dienstag, 10. Januar 2017

Aus Tannenbaum wird Mobilé


Die Idee dem Tannenbaum, der für wenige Tage oder Wochen unser Wohnzimmer als Weihnachtsbaum schmücken durfte, noch einen zweites Leben, einen weiteren Sinn zugeben ist nicht neu. Von Quirl bis Knopf, Schneckenschutz bis Badebomben, Aufhänger bis Brennholz (und sogar Löffel!) - viele Leute hatten schon richtig gute Einfälle.
Wir haben uns dieses Jahr auch mal an den Tannenbaum rangewagt, gerüstet mit Astschere, Messer und Schmirgelpapier.



Aus der Spitze haben wir einen Quirl geschnitzt (jeder gute Haushalt sollte doch einen Holzquirl besitzen :-)). Aus der Mitte des Baumes, zwischen einer Gabelung, haben wir dann ein Stück herausgeschnitten. Lange haben wir überlegt, wofür man es gebrauchen könnte. Vielleicht einen Regenschirm. Oder eine Wichtelbehausung. Eine Schale.
Schlussendlich ist aus dem Tannenbaumstück ein Wintermobilé für das kleinste Familienmitglied geworden.


Sollte das Mobilé, an dem man durch die kleinen Haken passend zur Jahreszeit auch andere (und auch schönere) Dinge hängen kann, dann irgendwann ausgedient haben, hängen wir es mit Meisenknödel (oder noch besser selbstgemachten Futter) bestückt als Vogelfutter-Karussell in den Garten.

Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag!



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